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Da ich alte Versionen ja selten völlig entsorge habe ich mal ein paar Screenshots der früheren Versionen gemacht. Tendenz: immer schöner werdend grin
(Leider hab ich mir nicht notiert, von wann bis wann eine Version lief. Bei der Version 5 waren es z.B. 4 Jahre...)

diab1  diab2  diab3  diab4  diab5

diab6

Glossar

Hier finden Sie ein paar Begriffserklärungen in aller Kürze...

 A | B | C | D | E | F| G | H | I| J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Ä | Ö

Begriff: Bedeutung:
ADH
(=Antidiuretisches Hormon; Vasopressin)
(anti = gegen; Diurese = die Urinausscheidung betreffend) Hormon aus dem Hypothalamus (einer Region im Gehirn) zur Regulation der Urinausscheidung. Es steigert die Rückresorption von Wasser aus dem Primärharn. Fehlt es, so gehen dem Körper große Wassermengen über den Urin verloren.
   
Adrenalin (Ren = Niere) (wird gelegentlich auch Epinephrin genannt) ist ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine. Es ist ein Stresshormon mit breitem Wirkspektrum (s.u.) und soll den Körper (evolutionsgeschichtlich) zur Flucht oder zum Kampf befähigen.
Ausgeschüttet wird es bei:
  • körperlichem/seelischem Stress
  • Infektionen
  • Verletzungen
  • Unterzuckerungen
und bewirkt dann:
  • Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck
  • Erweiterung von Pupillen und Bronchien
  • Bereitstellung von Speicherzucker und Förderung der Bildung neuer Glucose in der Leber
  • Verlangsamung der Magen-Darm-Bewegung
  • Förderung des Sauerstoffverbrauchs
  • löst Unruhe, Angst, Zittern und Schweißausbrüche aus
(Medikament: Suprarenin)
   
Aminosäuren Kleinste Bausteine, aus denen Eiweiße zusammengesetzt werden. Bausteine des Lebens sozusagen
   
Amylase (Amylum = Stärke; -ase ~ Endung, die auf ein Enzym hinweist) Stärke spaltende Enzyme. Alpha-Amylasen spalten Mehrfachzucker wie Stärke in den Zweifachzucker Maltose und den Mehrfachzucker Dextrin.
   
Antikoagulantien (Anti = gegen; Koagel = Blutgerinnsel) Medikamente, die die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen, z.B. Aspirin (ASS, Acetylsalicylsäure), Heparin, Marcumar
   
Aspirationspneumonie (aspirare = anhauchen; pneum = Luft, Atem) Lungenentzündung durch unbeabsichtigtes Einatmen von Fremdkörpern wie z.B. Blut, Erbrochenes. Häufiges Vorkommen bei Bewusstlosigkeit.
   
Azidose (acid = Säure) Übersäuerung des Blutes, Blut-pH unter 7,37. Der Säure-Basenhaushalt des Blutes (ausgedrückt in pH (pondus Hydrogenii; Gewicht des Wasserstoffs pro Liter Lösung (korrekt: negativ dekadischer Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration) liegt normalerweise zwischen 7,37 und 7,43, also innerhalb recht enger Grenzen. Aufrechterhalten wird er zum einen über die Atmung (Abatmung von Kohlendioxid bewirkt ein Anhebung des pH, bei flacher Atmung sinkt der pH) und zum anderen über Ausscheidung durch die Nieren.
pH-Neutral bedeutet einen pH-Wert von 7,0. Werte darunter liegen im sauren Bereich, Werte darüber im alkalischen Bereich. Und somit bedeutet ein Unterschreiten der Untergrenze eine Azidose, ein Überschreiten des Oberwertes hingegen eine Alkalose.
BMI Body Mass Index = Maß für das Gesundheitsrisiko durch das Körpergewicht.
Rechnungsbeispiel: Größe: 1,70 m , Gewicht: 60 kg = 60 geteilt durch 1,70 x 1,70 = 20,76
Werte laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) :
Untergewicht: weiblich unter 19, männlich unter 20
Normalgewicht: weiblich 19-24, männlich: 20-25
leichtes Übergewicht: weiblich: 24-29, männlich: 25-30
erhebliches Übergewicht (Adipositas) weiblich über 29, männlich über 30
   
BSD Bauchspeicheldrüse = das Organ, das für die Glukagon- und Insulinproduktion zuständig ist
   
Bullosis diabeticorum (Diabetische Blasenbildung)
Es handelt sich um eine seltene, meist über Nacht spontan auftretende Blasenbildung an den Händen und Füßen von einigen Millimetern bis mehreren Zentimetern Größe. Die Ursache ist unklar. Möglicherweise liegt eine erhöhte Verletzbarkeit der Haut vor. Meist besteht bereits eine Neuropathie oder Gefäßkrankheit. Die Blasen heilen in der Regel spontan nach 2-4 Wochen ohne Narbenbildung ab. Rückfälle sind häufig.
   
BZ Blutzucker, gemessen in mg/dl oder mmol/l
Compliance Einwilligung, Bereitschaft. In der Physiologie auch Maß für die Dehnbarkeit von Lunge und Brustkorb in Abhängigkeit des Volumens.
   
Cortisol (Cortex = Rinde) Ein Steroidhormon aus der Nebennierenrinde. Hauptwirkung ist die Gluconeogenese und der Eiweißabbau
   
CSII Continuous Subcutaneous Insulin Infusion = Kontinuierliche Subkutane Insulininfusion = Pumpentherapie = Die ständige Zufuhr von kleinen Mengen schnellwirkendem Insulin, die zu den Mahlzeiten oder zur Korrektur kurzfristig erhöht werden kann.
   
CT

Conventional Therapy = Konventionelle Therapie = Insulinbehandlung, bei der man feste Mengen an Insulin zu festgelegten Zeit spritzt und festgelegte Kohlenhydratmengen isst.

   
Dawn-Phänomen (dawn = Morgendämmerung) Frühmorgendlicher BZ-Anstieg durch Hormone, die als Gegenspieler zum Insulin wirken. (kontrainsulinäre Wirkung) Kann bei manchen so ausgeprägt sein, dass die Wirkung des nächtlichen Basalinsulins nicht ausreicht, um ohne Gefahr einer nächtlichen Hypo akzeptable Nüchtern-BZs zu erzielen. Wenn Therapieversuche mit tierischem Insulin (Novo Semilente; nicht mehr ohne erhältlich) oder Insulin Glargin (Lantus) nicht zum Erfolg führen ist das eine Indikation für die Insulinpumpe.

Im Gegensatz zum Dawn gibt es (seltener) auch ein Dusk-Phänomen (dusk = Abenddämmerung), das ähnliche Ursachen hat wie ein Dawn, jedoch in den frühen Abendstunden auftritt. Kann isoliert auftreten, oft aber zusätzlich zum Dawn.

   
Dehydratation (de = weg, ab, herab; hydro = Wasser) Abnahme des Körperwassers; Austrocknung. Die Umkehrung dieses Prozesses nennt man Rehydratation (re = zurück)
   
Deprivation Entzug von sozialen Kontakten.
   
Diarrhoe Durchfall; breiiger bis wässriger Stuhlgang.
   
Diffusion Die Wanderung von Stoffen durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran vom Ort der höheren zum Ort der niedrigeren Konzentration mit dem Ziel des Konzentrationsausgleichs Diesen Vorgang nennt man "diffundieren".
   
Diuretika Harntreibende Mittel
   
Dusk-Phänomen "Abenddämmerungsphänomen" = ähnlich wie morgens, nur dass es hier in den Abendstunden zu einem vermehrten Ausstoß an Hormonen kommt.
Enzyme Proteine (Eiweiße), die als Biokatalysatoren chemische Prozesse in Gang bringen. Meistens ist dabei eine "spaltende" Wirkung gemeint, die sich an der Endung "-ase" erkennen lässt (z.B. Lipase => Fettspaltung)
Fluoreszenzangiographie Kontrastmitteluntersuchung, bei der ein fluoreszierendes (bei bestimmtem Licht aufleuchtendes) Mittel i.v. gespritzt wird.
Insbesondere bei der Untersuchung des Augenhintergrundes angewandt, weil man damit Schädigungen der kleinen Blutgefäße (der Kapillaren) noch deutlicher sehen kann.
Standarduntersuchung vor Laser-OPs am Auge.

Nach einer solchen Untersuchung kann es zu einer ungewöhnlichen Einfärbung des Urins kommen, da das Kontrastmittel über die Nieren ausgeschieden wird.
GI

=Glykämischer Index/GLYX

Dieser Wert gibt an, wie schnell mit der Ernährung aufgenommene Kohlehydrate in die Blutbahn gelangt, das heißt auch, wie schnell es gelingt, den Blutzucker in die Höhe zu treiben. Den höchsten Wert hat mit 100 die Glukose, also der Traubenzucker. Lebensmittel mit einem niedrigen GLYX, sie gehen also langsamer ins Blut über, haben einen Wert unter 51, solche mit einem mittleren GLYX haben einen Wert zwischen 51 und 70, und über 70 haben einen hohen GLYX.

   
GLP-1 Glucagon-like-peptide-1
Hormon, das überwiegend in der Darmmukosa (der Darmschleimhaut) synthetisiert wird. Es senkt die Glukagon- und erhöht die Insulinfreisetzung.
Plasma-Halbwertzeit liegt bei 90-120 Sekunden, dann erfolgt der Abbau durch DPP-IV (Dipeptidyl-Peptidase IV).

Um es pharmakologisch nutzbar zu machen werden zwei Zielrichtungen verfolgt:
1. GLP-1-Analoga = Der Angriffspunkt für DPP-IV wird entfernt um es so zu "maskieren". 2. DPP-IV-Antagonisten (weniger freies DPP-IV -> geringere Degradation (Abbau) von GLP-1
   
Glucohomöostase Selbstregulation des Glucosestoffwechsels; synonym für "Glukosehomöostase".
   
Gluconeogenese (Gluco ~ Glucose; neo = neu; genese = Entstehung) die Neubildung von Glucose (in Leber und Niere) aus Milchsäure und Aminosäuren. Hemmung durch Insulin, Steigerung durch Glucocorticoide, Glucagon u. Adrenalin
   
Glucose

(Traubenzucker)

Einfachzucker, der mit dem Blut zirkuliert und aus dem die Zellen Energie gewinnen um ihre Arbeit zu verrichten

   
Glukagon Hormon der Alphazellen der Langerhans'schen Inseln in der Bauchspeicheldrüse. Glucagon führt zu einem Blutzuckeranstieg und kann zur Behandlung schwerer Hypoglykämie direkt unter die Haut oder in die Muskeln gespritzt werden.
   
Glukosetoleranztest

oGTT = orale Glukosetoleranztest

Ein Test zur Diagnose des Diabetes mellitus. Er wird nur bei Verdacht auf DM ausgeführt. Dabei wird Glukose getrunken und der Blutzucker wird vorher und nachher gemessen

   
Glykogen Form, mit der Glucose in den Muskel und Leberzellen gespeichert wird. Zur Nutzung muss es erst wieder in Glucose transformiert (umgewandelt) werden. Diesen Vorgang nennt man dann Glykogenolyse.
HbA1c Dieser Wert ist das Blutzuckergedächtnis des Körpers. An Hämoglobin bindet sich auch bei gesunden Menschen immer eine bestimmte Menge von Glukose. Dieser Anteil steigt abhängig von der Höhe des Blutzuckers. Das heißt, je höher der Blutzucker, desto höher das HbA1c. Da die roten Blutkörperchen, in denen sich das Hämoglobin befindet, etwa drei Monate leben, sollte der HbA1c-Wert alle drei Monate bestimmt werden. Dabei erfährt der Arzt, wie der Stoffwechsel im Mittel der vergangenen Monate eingestellt war. Als sehr gute Werte gelten Werte unter 6,5. Bis zu einem Wert von 7,0 ist der HbA1c akzeptabel. Bei einem darüber liegenden Wert sollte die Therapie überdacht werden.
   
Hepatisch (Hepar = Leber) von der Leber kommend, in der Leber stattfindend
   
Hormone (hormao = antreiben) Im wahrsten Sinne des Wortes "Wirk"-Stoffe; Informationsüberträger, die im Körper bestimmte Stoffwechselfunktionen auslösen. Werden unterschieden in Peptidhomone (Eiweißhormone; z.B. Insulin, Glukagon) und Steroidhormone (Fetthormone; insbesondere Geschlechtshormone, Nebennierenrindenhormone und Pheromone (Geruchs-, Sexual-Lockstoffe)
   
Hyper Vorsilbe mit der Bedeutung von "Zu viel"
   
Hyperglykämie Erhöhte Blutzuckerkonzentration hyper = erhöht, glyk = Zucker, ämie = im Blut
   
Hypo- Vorsilbe mit der Bedeutung von "Zu wenig"
   
Hypoglykämie Unterzucker (Blutzuckerwerte unter 50 mg/dl). Warnsymptomie sind unter anderem zittern, schwitzen, Hungergefühl ...
ICT

Intensive Conventional Therapy = Intensivierte Konventionelle Therapie = Insulinbehandlung, bei der man das Insulin in einen langwirkenden Basalanteil und kurzwirkende Bolusanteile aufteilt.
Das Basalinsulin wird dabei 1-3 mal täglich gespritzt (je nach Insulinsorte und Erfordernissen), während mit dem Bolusinsulin jede kohlenhydrathaltige Mahlzeit oder zu hohe Blutzuckerwerte abgedeckt werden.

Andere Kürzel dafür wären FIT (=Funktionelle Insulintherapie), BBIT (=Basis-Bolus Insulin Therapie), BBT (=Basis-Bolus Therapie oder NIS (=Normnahe Insulinsubstitution)

   
IDDM Insulin depended diabetes mellitus - wissenschaftliche Abkürzung für Typ 1 Diabetiker: insulinabhängiger Diabetes mellitus
   
Inhibition (inhibere = hemmen, einhalten) Hemmung von etwas
   
Inkontinenz (= nicht zusammenhalten/zurückhalten können; Inkontinent) Meist ist damit gemeint das Unvermögen, Urin und/oder Stuhlgang zurückzuhalten oder kontrolliert abzulassen. Das Gegenteil heißt "Kontinenz" (kontinent).
   
Insuffizienz (sufficere =hinreichen, genügen) den Anforderungen nicht entsprechend. Im Gegensatz dazu suffizient
   
Insulinresistenz Verminderte Aufnahmefähigkeit der Muskel- und Fettzellen für Insulin. Obwohl genügend Insulin vorhanden ist, sind die Zellen und Gewebe nicht in der Lage, dieses Insulin vollständig aufzunehmen. Diese tritt vor allem bei übergewichtigen Typ II Diabetikern auf.
   
Internationale Einheit Abgekürzt I.E. = Es handelt sich um die Insulinmenge, die den Zucker um einen bestimmten Wert erniedrigt. In Deutschland unterscheidet man zwischen U40-Insuline (enthält in einem Milliliter 40 I.E. Insulin) und U100 (enthält in einem Milliliter 100 I.E. Insulin). In Österreich gibt es nur mehr U100
   
interzellulär Verbindung zwischen Zellen (Inter ~ Zwischen)
Jugularvene (Vena jugularis) Halsvene; gut tastbare Vene links und rechts des Halses verlaufend. Wird oft auch zum Pulsnehmen verwendet.

Sitz der Jugularvene

   
Kardial Das Herz betreffend
   
Katecholamine Sammelbezeichnung für die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin
   
Ketoazidose Schwerwiegende Stoffwechselentgleisung bei Insulinmangel mit sofort notwendiger Intensivbehandlung. (Stoffwechselübersäuerung durch Ketonkörper wie Aceton). Eine diabetische Ketoazidose ist durch hohe Blutzuckerwerte, Ketonkörper im Urin, Übersäuerung des Blutes, Wasserverlust, Durst, Erbrechen, Benommenheit und auch Acetongeruch in der Atemluft gekennzeichnet. Die Ketoazidose kann zum diabetischen Koma und schlimmstenfalls auch zum Tod führen.
   
KH Kohlenhydrate = Zucker, z.B. Glucose (=Traubenzucker), Stärke, Fruchtzucker usw.
   
Kognitiv Das Erkennen und Wahrnehmen betreffend
   
Konsekutiv = nachfolgend: durch etwas bedingt
   
Kovalent Als kovalent wird eine durch elektrostatische Anziehung zwischen zwei Atomen entstehende Atombindung bezeichnet. Kovalente Bindungen entstehen vor allem zwischen Nichtmetallen bzw. Reaktionspartnern mit großer Elektronegativitätsdifferenz.
   
LADA Kurzbezeichnung für einen später als üblich auftretenden Typ 1 Diabetes. L = latent (verzögert) A = autoimmun D = Diabetes A = adult = erwachsen
   
Lipolyse (lipo ~ Fett; lyse = Auflösung, Abbau) Aufspaltung von Fett in Glycerin, freie Fettsäuren und Ketone und Abgabe derselben ins Blut.

hoher Blutzuckerwert auf längere Zeit, trotz Korrekturen. Grund: freie Fettsäuren vermindern die Wirkung der Insulinrezeptoren und das Glycerin steht als Substrat für die Gluconeogenese zur Verfügung
Metabolisches Syndrom (metabolisch = Stoffwechselbedingt; Syndrom = Symptomkomplex) Das Zusammentreffen der Einzelsymptome:
  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Insulinresistenz
Ist häufig bei zukünftigen Typ-2 Diabetiker anzutreffen.
   
mg/dl Milligramm pro Deziliter = Ist die Einheit in deren Höhe der Blutzucker angegeben wird. Das heißt bei einem Blutzucker von 80 mg/dl, das sich in einem Deziliter Blut 80 Milligramm Glukose befinden.
   
Mikroalbuminurie (Mikro = klein; Albumin = ein Eiweiß; urie ~ Ausscheidung über den Urin). Kleinste Eiweißspuren im Urin sind oft Ausdruck für eine beginnende Nierenschädigung, die zu den diabetischen Spätkomplikationen zählt. Daher ist dieser Urin-Test zur Früherkennung unverzichtbar und sollte mindestens einmal jährlich durchgeführt werden.
   
Mikroaneurysmen (Mikro = klein, winzig; an- = Un-(normal) eu- = normal) Aneurysmen sind Aussackungen von Blutgefäßen, deren Wände oft dünner sind als die des ursprünglichen Gefäßes und die daher mehr oder weniger leicht platzen (=perforieren) können.
   
Miktion Bezeichnet den Vorgang des Urinierens.
   
Mitogen (mitos = Faden; Mitose = Zellteilung) Als mitogen bezeichnet man Stoffe, die stimulierend auf die Zellteilung und somit auf die Wachstumsrate von Geweben einwirken.
   
mmol/l Millimol pro Liter = Die vorrangig in den neuen Bundesländern und mittlerweile auch international meist verwendete Einheit, um die Höhe des Blutzuckers auszudrücken.
Der Umrechnungsfaktor von mmol/l auf mg/dl = x 18. Das heißt: 6 mmol/l = 108 mg/dl
   
MODY Abkürzung für maturity onset diabetes of young = eine Art Altersdiabetes von Jugendlichen, hervorgerufen durch diverse Gendefekte
   
Motilität Bewegungsfähigkeit innerer Organe, z.B. bei der Peristaltik
NBZ Nüchtern-Blutzucker = der erste BZ-Wert gleich nach dem Aufstehen ohne etwas gegessen oder gespritzt zu haben
   
Nephropathie Krankheit und Schädigung der Niere. Sie beruht auf Durchblutungsstörungen der Blutgefäße der Niere und ist meist schon durch erhöhte Mikroalbuminurie im Vorfeld erkennbar
   
Neuropathie Krankheit und Schädigung der Nerven. Meist bedingt durch diabetesbezogene Durchblutungsstörungen
   
NIDDM Non insulin depended diabetes mellitus. Allgemeine Bezeichnung für Typ II = nicht insulinabhängiger Diabetes Mellitus
   
Noradrenalin Chemisch verwandt mit dem Adrenalin, gebildet im Nebennierenmark. Seine Hauptwirkung ist die Blutdrucksteigerung über Gefäßengstellung (Vasokonstriktion) der Arterien. (Medikament: Arterenol)
   
NPH (Neutrales Protamin Hagedorn) Weit verbreitetes Verzögerungsinsulin. Gehört zur Gruppe der Intermediärinsuline und muss 2-4 mal täglich mahlzeitenunabhängig injiziert werden.
Obstipation (Darm-)Verstopfung. Gegenteil davon ist die "Diarrhoe"
   
oGTT

oGTT = orale Glukosetoleranztest

Ein Test zur Diagnose des Diabetes mellitus. Er wird nur bei Verdacht auf DM ausgeführt. Dabei wird Glukose getrunken und der Blutzucker wird vorher und nachher gemessen

   
Osmose Die Wanderung von Flüssigkeiten durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran vom Ort der niedrigeren zum Ort der höheren Stoffkonzentration wenn durch die Stoffgröße eine Diffusion nicht möglich ist.
Pathophysiologie (Patho- = Schmerz, Krankheit; Physiologie = Wissenschaft von den normalen Lebensvorgängen) Die Lehre von den Krankheiten.
   
Peristaltik Transportmechanismus vor allem von Magen und Darm, bei dem durch kreisförmig verlaufende, einschnürende Muskelbewegungen in eine Richtung der Speisebrei vorwärts geschoben wird.
   
Polydipsie (Poly = viel; dipsie ~ kommt von Dipsas, der Schnecken- oder auch Durstnatter) Krankhaft gesteigertes Durstgefühl, meist infolge von großem Flüssigkeitsverlust
   
Polyneuropathie Erkrankungen vieler (poly = viel) Nerven und ihrer Hüllen
   
Polyurie (Poly = viel; urie ~ Urin)Übermäßige Harnausscheidung (mehr als 2 Liter Pro Tag), die sich nicht mit der zugeführten Trinkmenge deckt. Häufig bei zu hohem Blutzucker, kann aber auch im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten.
   
Postprandial (Post = nach, hinter; Prandial = Essen/Mahlzeit betreffend) Nach dem Essen. Im Gegensatz zu Präprandial = vor dem Essen
   
pp Postprandial = Nach dem Essen

Unter den Zelltypen gibt es aber auch die PP-Zellen, die in der Bauchspeicheldrüse das Pankreatische Polypeptid herstellen

   
Progesteron Ein Steroidhormon, wichtig für die Zusammensetzung der Corticosteroide und Geschlechtshormone. Gehört zur Gruppe der Gestagene (Schwangerschaftshormone
   
Proteolyse (Proteo ~ Protein (Eiweiß); lyse = auflösen) Auflösung von Eiweißverbindungen
   
Präprandial (Prae = davor liegend, vorzeitig; Prandial = Essen/Mahlzeit betreffend) Vor dem Essen. Im Gegensatz zu Postprandial = nach der Mahlzeit
   
Ptyalin Alpha-Amylase des Mundspeichels.
Quantität = Größe, Menge
Remissionsphase Vorübergehende Verringerung des Insulinbedarfes oder vorübergehende Unterbrechung der Insulinbehandlung bei einem neu festgestellten DM Typ 1. Sie beruht auf eine noch ausreichende eigene Insulinreserve, die aber wieder nachlässt. Üblicherweise kommt es nur bei einem Typ 1 Diabetiker zu einer Remissionsphase, die von wenigen Monaten bis zu einem Jahr dauern kann. Grund dafür: durch die eingeleitete Therapie konnten sich die Betazellen vorübergehend wieder erholen
   
Respiratorisch (respiratio = Atmung) Die Atmung betreffend
   
Retinopathie Erkrankung der Netzhaut. Retinopathie ist eine wesentliche Komplikation eines schlecht eingestelltem DM. Zur Überprüfung des Augenhintergrundes und der Netzhaut sollte der Diabetiker mindestens 1x jährlich eine augenärztliche Untersuchung durchführen lassen. Der Fachbegriff für diese Untersuchung lautet Funduskopie
   
RR (Riva-Rocci; ital. Internist von 1863-1937; erfand den Riva-Rocci-Sphygmomanometer, besser bekannt als Blutdruckmessgerät) Abkürzung bzw. Klinikjargon für den Blutdruck
   
Somatostatin (Soma = Körper; stase = Stillstand) Ein Eiweiß, das im Magen-Darm-Trakt, dem Hypothalamus und in den D-Zellen der Langerhans'schen Inselzellen gebildet wird und die Ausschüttung von Somatotropin sowie die Magen-Darm-Bewegung hemmt.
   
Somatotropin (STH; somatotropes Hormon); (Soma = Körper; trop = gerichtet/wirkend auf...) Wachstumshormon. Gebildet im Hypophysenvorderlappen ist dieses Peptidhomon unentbehrlich für das Längenwachstum während der Pubertät und kann bei Sekretionsstörungen im Erwachsenenalter zur Akromegalie (Riesenwuchs) führen.
   
Substituieren (substituere = ersetzen) Ersetzen; meist gemeint im Sinne von dem Körper etwas zuführen, was er selbst nicht mehr produzieren kann. Eine Insulintherapie bei fehlender Eigenproduktion ist daher eine Substitutionstherapie.
   
Suffizient (sufficere =hinreichen, genügen) den Anforderungen entsprechend. Im Gegensatz dazu Insuffizient
   
Supportiv =Unterstützend
Thrombozytenaggregation "Zusammenklumpen" von Blutplättchen (=Thrombozyten)
Eine solche Zusammenballung von Thrombozyten nennt man einen Thrombus, wenn er sich im Gefäßsystem bildet und lokal bestehen bleibt. ("Thrombose")
Löst er sich und schwimmt mit dem Blut ist aus dem Thrombus ein Embolus geworden.
Auf seinem weiteren Weg durch das Gefäßsystem wird der Durchmesser der Blutgefäße immer kleiner, so dass der Embolus irgendwann stecken bleibt und wie ein Korken das Gefäß verschließt. Das nennt man eine Embolie.
   
TRH =Thyreotropin Releasing Hormon = Schilddrüsenhormon zur Steuerung der TSH-Sekretion (TSH = Thyroidea Stimulating Hormon)
   
Ulcera (Ulcus = Geschwür) Ulcera ist die Mehrzahl von Ulcus und beschreibt offene Wunden infolge mangelhafter Durchblutung und/oder Nervenschädigungen. Am bekanntesten vielleicht das "offene Bein" - Ulcus cruris.
   
Visus (visus = das Sehen) Meint im allgemeinen die Sehschärfe
WHO =World Health Organization = Welt Gesundheits Organisation
Xylit Ein Zuckeraustauschstoff (Zuckeralkohol), ähnlich dem bekannteren Sorbit. Muss auf den Energieplan angerechnet werden, da 1g Xylit ca. 4 kcal. enthalten. Wird aber wie alle Zuckeralkohole insulinunabhängig verstoffwechselt, hat also keine BE. Mengen über 50 Gramm pro Tag können abführend wirken (da sie Wasser im Darm osmotisch an sich binden)
Young diabetes Im englischen Sprachraum gebräuchlicher Ausdruck für den Diabetes bei jungen Menschen
Zuckeraustauschstoff Substanz, die bei bestimmten Lebensmitteln den Zucker ersetzen kann.
Zuckeraustauschstoffe schmecken zwar süß und haben ebenso viele Kalorien wie Zucker (4 kcal. pro Gramm), wirken sich aber in der Regel nicht auf den Blutzuckerspiegel aus.

Chemisch gesehen entstammen sie der Klasse der (höherwertigen) Alkohole.

Sie sollten aber nicht in höheren Mengen konsumiert werden, da es ansonsten zu Durchfällen kommen kann (weil sie Wasser im Darm binden).
   
Zytokine Eiweißmoleküle, die u.a. als Botenstoffe für das Immunsystem dienen. Sie steuern und koordinieren so die Abwehr von Krankheitserregern. Zytokine sind damit mitverantwortlich für den erfolgreichen Ablauf einer Immunreaktion. Sie wirken dabei als Wachstumsfaktoren, aktivieren oder deaktivieren Zellen und dienen als Schutz vor Gewebeschädigungen.

Zytokine müssen nicht in die Zelle eindringen, um eine Wirkung zu erzielen. Sie docken lediglich an einen so genannten Rezeptor an, der auf der Zelloberfläche sitzt. Durch diese Bindung werden dann bestimmte biologische Reaktionen innerhalb der Zelle ausgelöst und weitergeleitet.
   
Zytosol = Zellflüssigkeit
Äquimolar (aequi = gleich, Molarität = die Stoffmengenkonzentration betreffend) Von gleichwertiger Stoffmengenkonzentration
   
Ödeme Wassereinlagerungen ins Gewebe. Erkennbar daran, dass sie beim Eindrücken eine Delle hinterlassen, die sich beim Loslassen nur langsam wieder zurückbildet. Das Gewebe fühlt sich "teigig" an.

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